Wenn ich es einmal selbst bin ZWEI, das Magazin von Pfizer Deutschland

Leute 25. Juni 2015
Ein Arzt kann kein normaler Patient sein – vier Protokolle.
Wolfgang Diederichs 56, Klinikdirektor für Urologie: Vor rund neun Jahren hatte ich nach dem Laufen einen heftigen Nacken- und Kopfschmerz, ich konnte mich kaum aufrecht halten. Am nächsten Tag bin ich in mein eigenes Krankenhaus gegangen und bin ins MRT. Es war sehr eng, sehr laut, ich lag da drin, ich fragte mich, ob es ein Hirntumor sein könnte, ich hatte Angst: Was wird man mir sagen? Mir ging auch durch den Kopf, wie oft ich diese Untersuchung schon für andere Menschen angeordnet hatte. Ich hatte mich gefragt, ob ich es mir als Führungspersönlichkeit leisten kann, vor meinen Mitarbeitern Schwäche zu zeigen, ob es vielleicht besser ist, in ein anderes Krankenhaus zu gehen. Ich hatte diesen Gedanken aber schnell verworfen. Die ganze Perspektive hat sich für mich geändert an diesem Tag, in jeder Hinsicht: Denn ich wurde geschoben. Wie hässlich können Decken sein! Wie seltsam ist es, nur noch Oberkörper zu sehen, wie unangenehm ist es, wenn die Ärzte von oben zu einem herunter sprechen. Das hat mich sehr beschäftigt…..“
Briefing der Agentur: Für das Aufmacherbild brauchen wir ein Foto, welches einen Arzt darstellt, der sich in mehrfacher Funktion selbst behandelt. Der Protagonist sollte möglichst glaubwürdig und authentisch rüberkommen. Ebenso die Location, die sollte nach einem echten Behandlungsraum aussehen.

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